| (Glattaler, Rezital Dübendarf Oktober 09) |
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| …Mit Tänzen und Romanzen führten Anita Haapamaeki und Jurij L. Drole das Publikum in der Kirche im Wil durch den Konzertabend. Die zwei Musiker konzertieren seit ungefähr drei Jahren zusammen und haben dem Publikum ein breites Spektrum zu bieten, sind sie doch meist auf der Suche nach eher unbekannten (vergessenen) Partituren. Jurij L. Drole hatte schon als Kind Violinunterricht bei seinem Vater bekommen und beherrscht mit Leichtigkeit alle Stilrichtungen, sei es die klassische Musik, jazz oder das Volks- und Unterhaltungsrepertoire. Er verkörperte mal mit Grandeur den Stehgeiger, mal den virtuosen Zigeunerviolinisten. Als klassischer Violin-Interpret hat er durch sein souveränes Können grosse Beachtung gewonnen. Das vielseitige Programm begann mit einem spannungs Tanz des spaniers Pablo Sarasate (1844-1908), gefolgt von der moderneren spanischen Fantasie "Souvenir de Sarasate". Sowohl die Gemeinsamkeiten wie auch die UNterschiede dieser zwei charmanten Stücke kamen tragend zum Ausdruck. In der Mazurka de Salon des belgischen Komponisten und Musikpädagogen Ysaye beglückte vor allem das äusserst intuitive ZUsammenspiel von Violine und Konzertflügel. Von Tschaikowsky bis Tango Im darau folgenden Stück von Tschaikowsky in Es-Dur -der Tonart der Liebe- interpretierte Jurij Drole auf seiner Geige schmetterlingsleichte Gefühle. Auch die virtuose Romanze von Wieniawski gelang ihm mit Bravour. Immer leidenschaftlicher wurden die Kompositionen, so etwa das Operettenstück "Granada" von Augustin Lara und "Sevilla" von Albéniz, gefolgt von einem südamerikanischen Tango. Der Publikumsapplaus mit Standing Ovation war denn auch so stürmisch, dass noch zwei Zugaben gespielt wurden. Mit dem Pizzicato-Walzer von Boulanger klang das facettenreiche Konzert aus. |
| (Tagesanzeiger Zürichsee, Improvisation-Workshop Juni 09) |
| …Für das Thema Zigeunerswing hatte Lukas Keller als Inspirator einen Geiger des Sinfonischen Orchesters Zürich eingeladen: Jurij Drole. Er hielt in Kellers Stube einen Workshop ab. Offen für neues standen die Instrumentalisten im Kreis herum. Der Ausbilder sass am Klavier und griff erst später zur Geige, um die Technik des Swings, eines Jazzstils der 1920er-Jahre, zu zeigen.... ...Darauf hatten die Lernbegierigen gewartet: ihn zu hören, die Technik der Zigeunerweisen kennen zu lernen. Jurij Drole jedoch betonte:" Ich will keine weitere Jurijs heranziehen, ihr müsst individuell spielen, die eigene Charakteristik entwickeln."... |
| (Pfungen Lokalzeitung Bindestrich, Serenade im Park 08) |
| Serenade im Park mit riesigem Erfolg
Jurij L.Drole mit seinen Friends vermittelten die Musizierfreude der Zigeunermusik in vollkommener Weise. Mit ihren Improvisationen, dem Dialog mit dem Publikum zogen sie alle in ihren Bann, man wagte kaum, nach den Soli zu klatschen, um nicht die folgenden Töne zu verpassen. Umso stärker war der Applaus nach dem Set und umso länger die Warteschlange vor der einzigen Toilette in den Pausen ... Mit Jurijs Geburtstagsfest im Festzelt bei der katholischen Kirche erlebte die Serenade eine in jeder Beziehung einmalige Verlängerung. Weitere Freunde mit Instrumenten stiessen dazu, brachten die Stimmung zum Sieden und die Leute zum Tanzen! |
| (Pfungen Lokalzeitung Bindestrich,Weihnachten 07) |
| …der Violinist Jurij L. Drole mit seiner Begleiterin Anita Haapamäki am Piano begeisterten mit virtuoser Salonmusik bei Kerzenlicht. Sein Auftritt nach der Pause als Zigeunergeiger löste wahre Begeisterungsstürme aus. So dauerte das Konzert dann auch etwas länger als die angekündigten zwei Stunden… |








